Tennis-News im Mai: Neue Dressen für den Nachwuchs beim USK St. Michael und starkes internationales Ausrufezeichen beim GRAWE OPEN in Slowenien
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USK Jugend in neuem Outfit

Die Outdoor-Saison hat gerade erst begonnen, doch der USK steht bereits wieder ganz im Zeichen des Tennissports. Trotz teils kühler Temperaturen herrschte in der Arena reger Betrieb. Der USK St. Michael zeigte einmal mehr, wie engagiert und lebendig die Nachwuchsarbeit im Lungauer Tennis gestaltet wird.
Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation der neuen Dressen für die Jugendmannschaften des Vereins. Dank der großzügigen Unterstützung von Harry Sagmeister konnten die Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler mit einer modernen und einheitlichen Ausstattung ausgestattet werden. Die Freude bei den jungen Talenten war entsprechend groß, denn die neuen Dressen sorgen nicht nur für ein professionelles Auftreten auf dem Platz, sondern stärken auch den Teamgeist innerhalb des Vereins.
„Wenn die Mannschaften geschlossen auftreten, sieht man sofort den Zusammenhalt und die Gemeinschaft im Verein“, war aus dem Umfeld des USK St. Michael zu hören. Gerade im Nachwuchsbereich seien solche Initiativen besonders wichtig, um Motivation, Identifikation und die Freude am Sport nachhaltig zu fördern.

Auch sportlich gab es erfreuliche Nachrichten aus dem Lungau. Nachwuchstalent Matteo Bon (ITN 2,9) setzte bei den renommierten GRAWE Open im slowenischen Maribor ein starkes internationales Ausrufezeichen. Der junge St. Michaeler spielte sich souverän durch die stark besetzte 64er-Qualifikation und überzeugte dabei mit großem Können, hoher Konstanz und beeindruckender Nervenstärke.
Auch im Hauptbewerb bestätigte Bon seine starke Form eindrucksvoll. Mit mutigem und druckvollem Tennis kämpfte er sich bis ins Achtelfinale vor. Dort wartete mit dem Portugiesen Joao Deus allerdings ein äußerst starker Gegner. Trotz engagierter Leistung musste sich der Lungauer dem späteren Semifinalisten geschlagen geben. Der internationale Auftritt darf dennoch als großer Erfolg gewertet werden und unterstreicht das enorme Potenzial des jungen Spielers.


Wolfgang Krainer



